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Dieses Buch ist revolutionär. (Auszug aus dem Vorwort der Autorin)

Es schildert das Leben Jesu auf Erden so, wie er es mir erzählt hat. Nein er hat es nicht nur erzählt. Er hat es mir gezeigt und mich wieder fühlen lassen, wie es damals war vor 2000 Jahren. So nahm Sananda mich immer wieder mit in die Zeiten, die er als Jeshua auf Erden lebte. Er nahm mich mit an die Schauplätze seines Wirkens, seines Lebens, seines Leidens und allem, was danach geschah.   

Es war eine aufregende Zeit mit Sananda verbunden mit Freude, die zur Arbeit mit ihm einfach dazu gehört. Es war aber auch eine Zeit begleitet von Angst und ganz tiefem Schmerz. Angst davor, dies alles nieder zu schreiben, wieder verfolgt und an einen Pranger gestellt zu werden usw. Viele von euch, die diese Zeilen lesen, kennen diese „alten“ Gefühle.  

Und… es war eine Zeit der Freude über Erkenntnisse, die längst in meinem Inneren vorhanden waren, die ich jedoch nicht greifen, nicht formulieren oder gar  in verständliche Worte kleiden konnte. Ich wuchs bei einer Pflegemutter auf, die Nonne war, bevor sie wegen Ungehorsam aus dem Kloster verbannt wurde. Sie war entsprechend verbittert und suchte ihr Seelenheil darin, Pflegekinder aufzunehmen. Als ich zu ihr kam, war ich neun Jahre alt und sie wollte mir einen Jesus weismachen und einprügeln, an den ich nie glauben wollte und konnte. Diese jahrelange Prägung durch sie und die Pfarrer, zu denen sie immer lief, wenn sie mit uns Schwierigkeiten hatte, hielten mich in ihrem Bann und ich wagte nicht, die Worte von Sananda zu Papier zu bringen.  

Zwei Jahre lang schob ich das begonnene Skript vor mir her und wollte schon aufgeben weiter zu schreiben, bis zu einem Abend im Februar 2008. Denn an diesem Abend erfuhr ich den Schmerz in der Arbeit mit Sananda darin, dass ich erfahren musste, wie Sananda eines Abends neben mir stand und bittere Tränen weinte. Er war voll tiefer Trauer und Schmerz über den Zustand auf Erden. 

Ich las gerade einen Artikel über „Neue Beweise für die Kreuzigung“ in der Zeitschrift Matrix, die mein Mann mitgebracht hatte. Zeitschriften nehme ich normalerweise nicht zur Kenntnis, doch dieser Artikel, auf den mein Mann mich vor dem gemeinsamen Abendessen mit unserer Großfamilie nebenbei hingewiesen hatte, zog mich magisch an. Ja, dieser Artikel rief mich förmlich. 

Ich verlies also die gemeinsame Tafelrunde und während ich las, fühlte ich die vertraute Energie von Sananda neben mir.  Das war nichts ungewöhnliches, doch heute war seine Energie eine andere, als die mir Bekannte. Es schien, als ob er mit mir den Artikel liest und plötzlich fühlte ich einen solch tiefen Schmerz von ihm zu mir strömen, dass ich mich ihm zuwandte und sah, wie er weinte.  

Er weinte stille Tränen und seine Trauer drang tief in mein Herz. Seine Trauer wurde zu meiner eigenen, weil es mir nicht möglich war ihn einfach in den Arm zu nehmen um ihm den gleichen Trost zu schenken, den ich durch ihn so oft in diesem Leben erfahren habe. Dieser Schmerz eines so genannten „Aufgestiegenen Meisters“ traf mich unvorbereitet und erschütterte nicht nur mich, sondern auch mein Weltbild, welches darauf aufbaute, dass die Meisterinnen und Meister jenseits allen Fühlens, wie wir es auf Erden tun, und vor allem jenseits allen Schmerzes sind.

Ist es nicht die Lehre von Sananda und Lady Nada, dass wir der Freude den ersten Platz in unserem Leben einräumen dürfen? Lehren sie nicht, dass wir lachen und tanzen sollen um die Erde in Leichtigkeit zu hüllen? 

JA!, das lehren sie und das wünschen sie für die Menschheit. Die Meisterinnen und Meister bringen uns Freude, Licht, Lachen und Liebe, doch sie sagen auch, dass nur das Erlösen des Vergangenen, statt der Verdrängung von Altem, die Freiheit für jeden einzelnen bringt.

Sanandas Schmerz war so tief, wie ich ihn in all der Zeit  in meiner Arbeit mit Menschen niemals erfahren habe und ich habe als Emotionaltrainerin viele Menschen durch tiefen Schmerz begleitet. Sein Schmerz war anders, weil er nicht um sich selbst weinte. Er weinte um alles, was diese Erde ausmacht. Sein Schmerz war frei von Selbstmitleid und den Emotionen, die menschlichen Schmerz meist begleiten. Es war ein tiefer, mitfühlender Schmerz, wie ich ihn zuvor nie erfahren hatte bei einem Menschen auf dieser Erde.

Nachdem ich dieses Buch bereits vor mehr als zwei Jahren begonnen hatte,  es immer wieder von einem Ordner in den anderen auf meinem PC verschob, das Weiterschreiben schon aufgeben wollte und so tat, als hätte ich es vergessen; nachdem ich mich immer wieder weigerte weiter zu schreiben und mich mit anderen Dingen befasste oder besser gesagt ablenkte, und wenn es nur die alltäglichen Dinge waren, wenn Sananda zum Diktat bat, brachte dieser tiefe Schmerz, den Sananda mir zeigte, den ich selbst tief in mir spürte, die Wende.  

In diesem Augenblick, gab ich ihm das feste Versprechen sein Werk zu vollenden und ihm dabei zu helfen, sein Sein als Jeshua, seine Wunden, die durch die Verfälschung seiner Worte und Taten, ganz besonders auf unserer Erde, zurück blieben, zu heilen und dieses Buch zu bewältigen. Es ist eine sehr tiefe Wunde, welche die Erde trägt, denn sein Werk wurde gezielt zunichte gemacht. Diese Wunde zu heilen ist unser aller Auftrag, damit die Erde endlich wieder frei atmen und den Schmerz überwinden kann. Erst dann, wenn Jeshua – Jesus – endlich als der anerkannt und integriert wird in die Energie dieser Erde, wird Aufstieg, Quantensprung für alle möglich, die dazu bereit sind.

Lies diese Zeilen mit offenem Herzen für das Unwahrscheinliche, das Unmögliche. Erfahre dich selbst neu, wenn du erkennst, es war und ist alles ganz anders. Für mich ist es DIE FROHE BOTSCHAFT. Wenn du zweifelst, dich nicht wagst zu glauben, alte Ängste resultierend aus Drohungen der Religionen dich erreichen, dann bitte Sananda hinzu. Er wird dein Herz berühren, dir die Angst nehmen, dich durch seine Gegenwart, die Liebe der Quelle in dir selbst erfahren lassen, damit du deine ganz eigene Wahrheit neu erfahren kannst. Es geht nicht darum, dass du blind glauben sollst, was du liest. Es geht darum, dass du deine ganz eigene Wahrheit über Jesus – oder Jeshua – in dir erfährst, so wie es für dich persönlich stimmig, liebevoll und schön ist. Er wird bei dir sein, wenn du darum bittest. Dies ist sein Versprechen, das er mir und damit dir gab.

So lege ich dir jetzt unser Werk an und in dein Herz und freue mich, wenn der Weckruf der universellen Liebe dein Leben erfüllt und auch du deinen ganz eigenen kleinen Beitrag leistest der Menschheit zum wirklichen und wahren Quantensprung in die Liebe zu verhelfen. Denn aus vielen kleinen Beiträgen wird ein großes Feld des Lichtes und daraus kann Großes sich entfalten.

Viele sind berufen, doch nur wenige erwählen sich selbst.

Eva-Maria und Sananda

 

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letzte Änderung: 14. Februar 2009

 

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